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Wirtschaft - FAZ.NET Krise in Griechenland: Ein Staatsbankrott ist halb so schlimm
 Pleiten gehören zur Geschichte der Staaten wie Königsmorde oder Kriege. Mal wurden sie offen zugegeben, mal verheimlicht. Danach ging das Leben weiter. Denn die Finanziers konnten trotz Zahlungsausfall mit einem Gewinn rechnen. 
Finanzkrise in Griechenland: ?Warne davor, die Büchse der Pandora zu öffnen?
 Die Euro-Länder haben sich angeblich auf ein Hilfspaket für Griechenland verständigt, melden ausländische Medien. Das Bundesfinanzministerium wies die Berichte zurück. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sprechen sich Notenbanker und Ökonomen gegen Liquiditätshilfen aus.
Suche nach Käufer: Ein Plan für Karstadt
 Die Entscheidung über die Zukunft der Kaufhauskette Karstadt steht unmittelbar bevor. Insolvenzverwalter Hubert Görg will Anfang der kommenden Woche den Insolvenzplan beim zuständigen Amtsgericht in Essen vorlegen. Gibt es am Ende doch noch ein Happy End mit Kaufhof?
Japan: Leben mit der Kredit-Droge
Das weltweit bewunderte Land der aufgehenden Sonne kennen junge Japaner nur noch aus Erzählungen. Ihre Gegenwart heißt: Deflation, Stillstand, Verzagtheit. Zwar bleiben die Schulden bisher im Land, doch Griechenland lässt grüßen.
McDonald's: "Der Einsatz von Detektiven wird nicht wieder vorkommen"
 Vorwürfe über einen rüden Umgang mit den Franchisenehmern trüben den Ruf der größten Restaurantkette in Deutschland. McDonald's, heißt es, setze sie unter Druck, stelle intime Fragen in der Bewerbung, manipuliere Qualitätsprüfungen und lasse sie bespitzeln. Rüdiger Köhn sprach darüber mit Deutschland-Chef Bane Knezevic.
Europäischer Währungsfonds: Gefahr für den Euro
 Der Euro ist ein wichtiges Bindeglied für die europäische Integration. Einen Währungsfonds halten viele Bürger daher für ein Risiko. Was passiert, wenn ein Staat zahlungsunfähig wird? Europa ist in Gefahr.
Nach Webers Abgang: Ansgar Tietmeyer soll Bankenverband führen
 Der Verband der privaten Banken sucht einen neuen Hauptgeschäftsführer. Nach 18 Jahren hat Manfred Weber vorzeitig das Handtuch geschmissen. Seine Stelle wird nach Informationen der F.A.Z. Ansgar Tietmeyer übernehmen.
Mercedes: Der Stern im Schumi-Fieber
 Die Daimler-Belegschaft hat sich anstecken lassen vom Formel-1-Fieber: Wo sonst nüchterne Technik dominiert, wogen derzeit die Emotionen hoch. Das Formel-1-Team um Michael Schumacher könnte Mercedes zu neuem Glanz verhelfen. Hinterherfahren aber wäre ein Fiasko.
Sanofi-Aventis: ?Neue Diabetes-Division stärkt Standort Höchst?
 Sanofi-Aventis steuert sein Diabetes-Geschäft fortan von Frankfurt-Höchst aus. Die neu gebildete Division fasst auch strategische Beschlüsse. Das stärkt den Standort, wie der Chef der deutschen Tochter des Pharmakonzerns sagt. Zudem hofft das Unternehmen auf ?Lola?.
Kreditbürgschaft: Briten düpieren Bundesregierung mit Opel-Hilfe
 Die britische Regierung gewährt Opel eine Kreditbürgschaft von 270 Millionen Pfund, umgerechnet rund 300 Millionen Euro. Das Geld wird für die britische Opel-Schwestermarke Vauxhall bereitgestellt und soll helfen, Arbeitsplätze zu sichern. Die Bundesregierung dürfte nicht eben erfreut reagieren.
Mercedes: Das Beste oder nichts
Die Marke Mercedes hat an Aura verloren. Jetzt sollen die Rennen in der Formel-1 den Namen wieder nach vorne bringen. Gut, dass Daimler nicht nur den Star Michael Schumacher aufbietet, sondern weitere gute Rennfahrer engagiert hat.
Nahrhaft, zart und teuer: Der wahre Thunfisch wird in Tsukiji rar
 Von diesem Wochenende an beraten Artenschützer in Doha über ein Fangverbot für den atlantischen Blauflossen-Thunfisch. In Japan sehen sich die Liebhaber von Sashimi und Sushi bedroht.
Manfred Weber geht: Bankenverband steht vor Zäsur
In Berlin wird einer der bestbezahlten Lobbyposten ausgeschrieben: Der Bundesverband deutscher Banken sucht einen neuen Hauptgeschäftsführer. Nach 18 Jahren hat Manfred Weber vorzeitig das Handtuch geschmissen. Sein Rücktritt verdeutlicht die Krise des privaten Bankenverbandes.
Großbritannien: Bald stehen alle Räder still
 Den Briten droht ein Verkehrschaos: Bei British Airways werden die Flugbegleiter die Arbeit nieder legen. Und im Bahnverkehr droht der erste landesweite Streik seit 16 Jahren. Die Gewerkschaften hoffen auf die Regierung.
IAB: 3,5 Millionen Arbeitslose für 2010 erwartet
 Der Arbeitsmarkt entwickelt sich offenbar stabiler als gedacht. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung rechnet für dieses Jahr im Schnitt mit 3,5 Millionen Arbeitslosen. Steigen werde die Arbeitslosigkeit nur im Westen. In Ostdeutschland wirke die demografische Entwicklung entlastend.
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